Die T-Cell AG wurde 2022 als Start-up von erfahrenen Wissenschaftlern, internationalen Managern und Experten aus dem Energiesektor gegründet.
Die Motivation war, die zukünftig weltbeste Energieerzeugung (Wärme und Strom) mit nachhaltig erzeugten Betriebsstoffen für Serienanwendungen zu entwickeln. Keine Realisierung im Labor, sondern industriell geplanter Einsatz.
Dabei sollten wissenschaftliche Grundlagen von Universitäten (Brandenburgische Universität Cottbus/Senftenberg) und Forschungseinrichtungen (Fraunhofer Gesellschaft IKTS) als Basis genutzt werden, anwendungsorientierte Applikationen für stationäre und mobile Anwendungen in eine Serienreife zu überführen.
Die Kernkompetenz der T-Cell AG besteht darin, eine Serienentwicklung von vielfältigen nutzerspezifischen Applikationen (mobil, stationär, stromgeführt, wärmeorientiert und dezentral) mit anschließender Industrialisierung umzusetzen – und insbesondere die Vorteile dieser Technologie kostengünstig für B2B-Anwendungen nutzbar zu machen. D.h. wirtschaftliche Potentiale für die Industrie und Wirtschaft zu erschließen – natürlich CO₂-neutral.
Die Anwendungsvielfalt dieser SOFC-Technologie ist geeignet für international agierende Firmen/Investoren, welche die Skalierung dieser Technologie in Bezug auf energieintensive Märkte anstreben.
Vorstand / CEO
Als CEO der in Cottbus ansässigen T-Cell AG ist Vivien Günther Ihre Ansprechpartnerin. Mit langjähriger Erfahrung im Bereich Softwareentwicklung und heterogene Katalyse und engen Kontakten zu Forschungspartnern im In- und Ausland sowie der langjährigen Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg kann Vivien Günther individuelle Anwendungsfälle und umfangreiche Informationen mit Ihnen besprechen.
Einige Partner verzichten aus Wettbewerbsgründen auf eine Nennung. Industriepartner aus den USA, der EU und Asien arbeiten mit der T-Cell AG zusammen – sind aber auch in national geförderten Projekten mit lokalen Partnern „verbandelt“, was der Weiterentwicklung und der Verbreitung der Technologie nicht im Wege steht. Stellvertretend für die nicht erwähnten Partnerschaften stehen die BTU und das Fraunhofer IKTS.

